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Scherenschnitte

Schon als Kind übte sich Fritz Griebel in der Technik des Scherenschnitts. Zeigen seine in den 1920er und 1930er entstehenden Scherenschnitte noch antikisierende Schnittbilder, so entstehen im Laufe seines Künstlerlebens reine, ungegenständliche Formen.

Hierbei entwickelte Fritz Griebel den Scherenschnitt nicht nur inhaltlich neu, sondern auch technisch, indem er die Papiere für die Schnittbilder um 1945 im handlithografischen Verfahren selbst bedruckte. Hierdurch erzielte er ein feinstrukturiertes, zur Schwärze neigendes Grau. Einige Jahre später betupfte Griebel auch den Bildträger mit farbigen Flecken. Seit Mitte der 1990er Jahre entdecken immer mehr Künstler diese als volkstümlich angesehene Technik für sich neu.

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Entstehungsjahr: 1950er-Jahre
Technik: Scherenschnitt
Maße: 20 x 25 cm

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Entstehungsjahr: 1919/20
Technik: Scherenschnitt
Maße: 13 x 16 cm

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Dreieinigkeit: Dreieck, Kreuz, Vogelschwingen als Zeichen für Vater, Sohn, Heiliger Geist

Aus dem Buch "Zeichen der Christenheit" von Fritz Griebel, erschienen im Laetare-Verlag, Nürnberg 1959

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Entstehungsjahr: 1922
Technik: Scherenschnitt
Maße: 19 x 18 cm

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Idole I

Entstehungsjahr: um 1955
Technik: Scherenschnitt
Maße: 38,5 x 25 cm

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Frühe Formen

Entstehungsjahr: 1960er Jahre
Material: rotes Papier auf teilw. rot getöntem Papier
Maße: 40 x 29 cm


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Werkbeispiele

Komposition in Rot
um 1965, 40,5 x 28 cm.
Komposition in Gelb und Braun
um 1965, 40,5 x 29 cm.
Begebenheiten
1960er Jahre, 52 x 40 cm.
Mensch und Tiere
1960er Jahre, 51 x 38 cm.
Formen
1960er Jahre, 53 x 38 cm.